Standherd

Februar 8th, 2011 — 10:27pm

Es gibt Sie in allen möglichen Größen und Faren und Formen. Den Standherd, den wir heutzutage kennen. Doch wie findet man einen Guten?

Bei so einer Auswahl im Handel ist es heutezutage sehr schwer etwas passendes zu finden, da es entweder sehr teuer ist, oder wir an seikner Qualität zweifeln.

Heutzutage ist es aber kein Problem mehr, denn man bequem von Zuhause aus die Preise vergleiche und die Qualität checken. Es muss nicht immer einfach der teuerste sein, denn teuer ist nicht immer gut, sonder es kann ein No-Name Produkt sein, das von voherrigen Kunden schon bewertet wurde. Da No-Name Marken kein Geld für Werbung ausgeben müssen, sind die Produkte nicht so kostspielig wie bei Markenware.

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Online Games

Dezember 13th, 2010 — 2:18pm

Viele Menschen nutzen heutzutage das Internet um sich vom Alltag abzulenken. Es gibt viele verschiedene Online Games, die sich mit den verschiedensten Themen befassen. Man kann von einer Farm bis in die unendlichen Weiten des Weltalls die verschiedensten Spiele finden. Viele nutzen dies auch im Büro, um sich vom Stress an der Arbeit zu erholen, diese Spiele bieten die Möglichkeit kurzzeitig auf andere Gedanken zu kommen. denn so ein Arbeitstag kann ganz schön stressig sein, deshalb sollten Menschen, die die Möglichkeit haben , sich in der Pause mit etwas ablenken.
Es gibt eine so große Auswahl an Online Spielen, dass es sogar schwer erden könnte sich für eines zu entscheiden.

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Nasenschilder – gute Werbung

Oktober 27th, 2010 — 12:59pm

Ein Nasenschild ist ein traditionelles Schild und Art der Werbung. Es ist ein Werbeschild, das an der Hauswand, einer Gaststätte oder eines Geschäfts gehängt wird und halt so ähnlich wie Nase aus dem Gesicht (vom Haus) zur Straße ragt. Es wurde so gemacht, damit Passanten auf ein Geschäft aufmerksam werden. Auch heute werden auch Informationen wie für beispielsweise Behörden oder allgemein Sicherheitskennzeichenn rechtwinklig an eine Wand gehängt. In Deutschland wurden Nasenschilder oft von Schmieden aus Eisen hergestellt. Auf das Handwerk oder das Angebot eines Kaufmannes wird nicht mit Text, sondern mit Zeichen,wie zum Beispiel Zeichen aufmerksam gemacht. Gastwirtschaften mit Namen wie “Zum Hirsch”, “Zum Bären” oder “Zum Löwen” machen es auch mit einem Bild ihres Namen aufmerksam. Auch in der Zeit, in der Emailleschilder oft benutzt wurden, wurden weiterhin Nasenschilder als Werbung benutzt. Jahrelang ließen Haus- oder Geschäftseigentümer traditionelle Nasenschilder verrosten und abmontieren. Seitdem Kunstschmiedearbeiten beliebter wurden, gibt es ein Return der Nasenschilder. Alte Nasenschilder werden restauriert und auch sogar neue in Auftrag gegeben, wenn auch mehr von Gastwirtschaften und Hotels vorallem in Altstadtregionen oder in historischen Dörfern als von Geschäften.

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Handwerkswaren aus der Natur

September 22nd, 2010 — 1:39pm

Zwei Dinge finde ich allerdings jetzt schon beachtlich, trotz seiner Ausfälle und seiner eingestandenen Alkohol-Problematik, hat Gibson innerhalb von zwei Jahren einen Film als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent heraus gebracht, der aus dem Stand auf Platz 1 der US-Kinocharts klettert. Nach dem Überraschungserfolg mit “die Passion Christi” und der vernichtenden Presse durchaus beachtlich. Letztlich wird ein Regisseur an drei Dingen gemessen, Erfolg, Handwerk und Inhalt. In zwei dieser drei willkürlichen Punkte dürfte Gibson jetzt schon die Hollywoodspitze erreicht haben, für einen Ex-Schauspieler durchaus respektabel, da fällt mir nur noch Clint Eastwood als Konkurrent ein. Man muß ihn nicht mögen, aber es sieht aus, als habe er ein Händchen für das Business. Händchen für Business: Ja (und somit Erfolg). Handwerk: Mag ich nicht beurteilen, habe mir die letzten fantastischen Geschichtsverklärungen des Herrn Gibson nicht angeschuat. Allerdings sollte er sich gute Leute für as Handwerk leisten können. Inhalt: Typisch Hollywood, also befreit von intellektueller Anregung und historischer Authentizität. Gibson hat genug Geld, und wohl Beziehungen innerhalb des Business, um sich seine messianischen Filme leisten zu können. Und ein gutes und ausführliches Marketing. Glorreiche Verrisse (wie bei Passion of the Christ) sind dabei ebenso wirksam wie schlichte Glorifizierung. Der andere Punkt, den ich faszinierend finde, ist die Etablierung von Splatterfilmen im Mainstreamkino. Hostel, Saw, The Hills Have Eyes, Passion Christi – alles Filme die mit Mikrobudget und extremer Brutalität locker das 10fache ihrer Produktionskosten eingespielt haben. Insofern ist Gibson einfach nur trendy, er dreht das, was das Publikum sehen will. Doch woher kommt dieser Trend? Weshalb will das Publikum immer brutalere Filme sehen? Das Publikum hat keinen wirklichen Einfluß, was es zu sehen bekommt. Warum bombardiert uns die Traumindustrie mit apokalyptischen, ultrabrutalen Filmen, selbstgerechten, folternden Polizisten und allgegenwärtigen Staatsapparaten? Wer allerdings nur die Produkte haben will sollte diese Seite besuchen: http://handwerksprodukte.de/

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Marketing – aber nur richtig !

September 22nd, 2010 — 1:37pm

Also ich habe schon vor drei Monaten eine email an das Management geschickt und mich ueber die haarstraeubenden Marketingfehler aufgeregt. Anlass war mein eine Reisesendung im amerikanischen Fernsehen, die die Top-Ziele in Europa praesentierte. Das waren natuerlich Paris, Rom, London mit dabei, ausserdem Kreta und Frankfurt am Main (!) FRANKFURT? Die Amis haben tatsaechlich nix von der Expo mitgekriegt und auch Reisebueros haben keine Ahnung. Ich habe hier noch nichts von der Expo gesehen (Washington DC) und wenn ich mal Expo erwaehne denken diehier an ein Museum. Wo sollen denn die Besucher herkommen, wenn nicht aus dem reiseverrueckten Amerika? So wird das nie was…das habe ich denen erzaehlt und das ist ja aucheingetreten. In Hannover stolpert man an jeder Ecke ueber diese daemlichen Expoplakate. Ich denke jeder Hannoveraner weiss dass es die Expo gibt. Denen muss man das nicht erzaehlen und meine Kumpels vom Sprengel freuen sich ja immer wieder ueber neue Maltafeln. Idioten! Moechte nicht wissen was die Versager von Marketingmanagern an Gehaeltern bekommen. Ich denke diese Marketingmanager sind total verpeilt und versuchen nur für sich selbst Geld einzutreiben. Wer eine gute Markenagentur sucht sollte meiner Meinung nach sich gut über viele Argenturen informieren und nicht die billigste nehmen. Man sollte sich bei so was möglichst genau informieren weil es um Erfolg oder mögliche Pleite geht

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Seine Vergangenheit kann man nicht ändern – Man muss sie aktzeptieren!

September 22nd, 2010 — 1:36pm

Zugegeben – ich kann leider nichts für die Taten meiner Großeltern und Urgroßeltern (wie weit sie sich schuldig gemacht haben kann ich
leider auch nicht mehr nachvollziehen) aber mit den Folgen und Konsequenzen ihrer Taten muss ich immer noch leben. Vergleichbar mit
der Sippenschuld, die auch schon im alten Testament vorkommt. In diesem Land wird man meiner Meinung nach oft genug mit dieser
Schuld konfrontiert und ich denke mal dass sich die meisten Bewohner dieses Landes dieser Schuld auch bewusst sind. Doch die Konsequenzen
aus dieser geschichtlichen Situation sollte nicht sein, dass noch Generationen nach dieser Tragödie sich als Übeltäter fühlen müssen
obwohl sie selbst nie ein derartiges Verbrechen begangen haben. Viel wichtiger ist es doch aus der Geschichte zu lernen, oder nicht?
Überhaupt kann man aus der Geschichte viel lernen. Als Konsequenz sollten wir nun gelernt haben, was eine Demokratie ausmacht, welche
Macht Medien und Propaganda haben und dass man nicht ganze Völker als Sündenbock für etwas sehen sollte. Auch sollte uns der Schrecken des
Krieges bewusst sein und wir, als Deutsche, sollten uns daher besonders für den Frieden einsetzen. Das sind die Konsequenzen die
man aus dem ganzen ziehen sollte. Nun zu dem Lied: Ich habe es mir eben angehört und finde es gar nicht
so schlecht. Der Autor dieses Artikels zielt voll und ganz auf den geschichtlichen Hintergrund des Textes ab. Wenn man die Atomsphäre
von dem Song sich anhört sollte man aber erkennen, das es nicht um die Geschichte geht, sondern eher darum den Leuten wieder etwas Mut
zu machen. Die Nation (und es gibt nunmal Nationalstaaten, wie künstlich sie auch sein mögen) steckt nunmal in einer
wirtschaftlichen Krise bzw. denken zumindest die Menschen dass wir in einer Stecken bzw. die Medien versuchen in ihrer polemischen Art und
Weise uns klar zu machen dass wir uns in einer Krise befinden. Die Liedermacher wollen den Menschen mutmachen in dem sie ihnen zeigen,
dass ihre Vorfahren schon viel schlimmere Krisen überwunden haben und wir das Staatengebilde dass wir darstellen auch diese Krise
überwinden können. Das hat doch nichts damit zu tun, dass durch diese positiven Beispiele die Verbrechen des 2. WK beschönigt werden?
Die größte Gefahr ist doch zur Zeit eh die, dass wir nicht mehr an uns und unsere Demokratie glauben und dadurch ein neuer Hitler
entstehen könnte. Die größte Gefahr ist, dass es solche Lieder nicht mehr gibt sondern nur noch Trübsal geblasen wird. Ich finde diese
schlechtmacherei von den Medien eh sehr gefährlich. Die Medien sollten die Wachhunde unserer Demokratie sein, ich hoffe sie werden
sie nicht zerstören. Siehe Venezuela und Hugo Chavez.

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